Stiftungen

die die Initiativen junger Menschen gegen Rechtsextremismus und Gewalt, für Demokratie und Toleranz unterstützen:


  1. Amadeu-Antonio-Stiftung
  2. DAV Stiftung contra Rechtsextremismus und Gewalt
  3. Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
  4. Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
  5. F.C. Flick-Stiftung
  6. Stiftung West-Östliche Begegnungen
  7. Stiftung Nord-Süd Brücken
  8. Stiftung Umverteilen
  9. Deutsch-Polnisches Jugendwerk
  10. RWE Stiftung
  11. Don Bosco Stiftungszentrum
  12. Robert-Bosch-Stiftung
  13. Stiftung Mitarbeit
  14. Rosa-Luxemburg-Stiftung
  15. Heinrich-Böll-Stiftung
  16. Otto-Brenner-Stiftung
  17. Stiftung Demokratische Jugend
  18. Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin

 Logo Amadeu Antonio Stiftung

 Ziel der Amadeu Antonio Stiftung ist es, eine zivile Gesellschaft zu fördern, die anti-demokratischen Tendenzen entschieden entgegentritt. Dafür werden Gruppen unterstützt, die kontinuierlich gegen Rechtsextremismus vorgehen, sich für eine demokratische Zivilgesellschaft engagieren und für den Schutz von Minderheiten eintreten. Sie zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und zu vernetzen, ist die wichtigste Aufgabe der Stiftung.
Sie fördert Projekte und Initiativen, die:

  • sich deutlich antirassistisch positionieren
  •  sich für Menschenrechte und Minderheitenschutz engagieren
  •  eine demokratische Gegenkultur zum rechten Mainstream aufbauen
  •  eher langfristig und auf Prozeß angelegt sind
  • Partnerschaften in der Kommune suchen so z.B. mit Schulen, Verwaltung, Polizei, lokalen Unternehmen, und Kirchengemeinden
  • in verschiedenen Lebensbereichen ansetzen ( z.B. Jugendarbeit, Kommunalpolitik, Sport, Kultur ) und verschiedene Altersgruppen ansprechen ( Schule, Übergang Schule - Beruf, Arbeitswelt )
  • interkulturelle Begegnungen und Partnerschaften ermöglichen oder fördern.

    Linienstraße 139
    10115 Berlin
    info@Amadeu-Antonio-Stiftung.de

 Logo DAV

 DAV Stiftung contra Rechtsextremismus und Gewalt

Zweck der Stiftung ist es, Opfern rechtsextremistischer oder politisch motivierter Gewalt zügig die Wahrung ihrer Rechte durch anwaltlichen Beistand zu ermöglichen, sofern sie bedürftig sind.
Damit soll sichergestellt werden, dass die Opfer in ihrer psychischen Notlage schnell und ohne bürokratische Hürden den notwendigen Rechtsrat und -beistand erhalten.

Deutscher Anwaltverein (DAV) e.V.
Littenstraße 11
D-10179 Berlin
Tel.: 49 (30) 72 61 52 – 0
Fax: 49 (30) 72 61 52 – 1 90
dav@anwaltverein.de


 Logo DKJS

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung fördert in der Regel eigene Programme, die sich auf die thematischen Schwerpunkte der Stiftung beziehen.

  • In der Schule leben
    Die Programme zielen auf die Entwicklung einer demokratischen Schuljugendkultur, mit der die Trennung zwischen Schule und Gesellschaft durch praktisches Handeln aufgehoben werden soll. Gleichzeitig fördern sie Eigeninitiative und Unternehmensgeist bei den Jugendlichen.
  • Demokratie lernen
    Die Programme konzentrieren sich auf politische Bildung und demokratische Erziehung und streben die Überwindung von Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Gewaltbereitschaft durch das aktive Handeln der Jugendlichen in der und für die Gesellschaft an.
  • Sich für die Zukunft qualifizieren
    Die Programme helfen bei der Überwindung von Jugendarbeitslosigkeit und unterstützen Selbsthilfeinitiativen für arbeitslose Jugendliche.

    Außerhalb der programmgebundenen Förderung stehen begrenzte Mittel für besonders innovative Projekte zur Verfügung.

    Tempelhofer Ufer 11
    10963 Berlin
    Tel: (030) 25 76 76 – 0
    Fax: (030) 25 76 76 – 10
    E-Mail: info@dkjs.de 

 Logo DKJS In Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts setzt sich die Stiftung EVZ für die Stärkung der Menschenrechte und für Völkerverständigung ein. Sie engagiert sich weiterhin auch für die Überlebenden. Die Stiftung EVZ ist damit Ausdruck der fortbestehenden politischen und moralischen Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft für das nationalsozialistische Unrecht.

Die Stiftung EVZ fördert internationale Projekte in den Bereichen
  • Auseinandersetzung mit der Geschichte,
  • Handeln für Menschenrechte,
  • Engagement für Opfer des Nationalsozialismus.

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten. Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten.

Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Lindenstr. 20-25
10969 Berlin
Tel.: +49 (0)30 259297-0
Fax: +49 (0)30 259297-11
E-Mail:info@stiftung-evz.de



 Logo Flick-Stiftung

F.C. Flick-Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz

Die mit einem Stiftungskapital von fünf Millionen Euro ausgestattete Stiftung schüttet jährlich etwa 300.000 Euro aus. Gefördert werden Projekte in allen neuen Bundesländern, in "besonderen Fällen" auch Initiativen in Westdeutschland. Schwerpunkt ist die Arbeit mit Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Durch Bildungs- und Erziehungsvorhaben soll das Wertesystem der Jugendlichen gestärkt und Toleranz erlern- und erlebbar gemacht werden.
Die Förderung erfolgt als Voll- oder Teilfinanzierung in Form von Zuschüssen. Die F.C. Flick Stiftung will insbesondere kleinere Initiativen unterstützen.
Einzelne Projekte erhalten in der Regel bis 10.000 Euro. Wenn Projekte es verlangen, kann es auch darüber hinausgehen.
Anträge auf Gewährung von Zuschüssen sind in zweifacher Ausfertigung zu richten an:
Geschäftsführung der Stiftung
Christiane Fetscher
Am Neuen Markt 8
14467 Potsdam
Tel.0331-200 777 0
INFO@STIFTUNG-TOLERANZ.DE 


 Logo West-Östliche Begegnungen

 Die Stiftung West-Östliche Begegnungen

fördert die Völkerverständigung und den Frieden durch Vertiefung und Ausweitung von gutnachbarlichen Beziehungen und Kontakten zwischen Menschen aus der Bundesrepublik Deutschland und aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion sowie der baltischen Staaten. Förderungen sind u.a. möglich für einen Schüler- und Kinderaustausch sowie einen Jugendaustausch.

Stiftung West-Östliche Begegnungen
Mauerstraße 93
10117 Berlin
Tel.: 030-2044840
Fax: 030-20647646
Mail: info@stiftung-woeb.de


Logo Stiftung Nord-Süd Brücken 

 Stiftung Nord-Süd Brücken

Förderung partnerschaftlicher und solidarischer
Entwicklungshilfe zur Schaffung menschenwürdiger
Entwicklungsmöglichkeiten in benachteiligten Regionen der
Welt.

Stärkung des öffentlichen Bewußtseins für die Notwendigkeit von Entwicklungszusammenarbeit durch

  • Förderung der internationalen Gesinnung, der Toleranz und der Völkerverständigung
  • Förderung der Bildung und Erziehung mit dem Ziel der Stärkung des Bewußtseins von der Ganzheitlichkeit und der Verflochtenheit der Welt und der Verantwortung für Überlebens- und Solidargemeinschaften von Nord und Süd.

    Greifswalderstraße 33a
    10405 Berlin
    Tel: 030-42 85 13 85
    Fax: 030-42 85 13 86
    E-Mail: info@nord-sued-bruecken.de

 Logo Stiftung Umverteilen

Stiftung Umverteilen

Die Stiftung Umverteilen wurde 1986 errichtet und ist eine gemeinnützige Organisation, die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sowie
Entwicklungsprojekte in der sogenannten Dritten Welt fördert.

Gefördert werden durch die Stiftung Umverteilen grundsätzlich nur einzelne in sich geschlossene Projekte, eine institutionelle Dauerförderung ist ebenso wenig möglich
wie die Gewährung von Einzelfallhilfen (Stipendien, individuelle Notlagen etc.).
Geförderte Projekte können voll oder anteilig durch die Stiftung finanziert werden. Auch Fehlbedarfsfinanzierungen nach Projektabschluß sind möglich.
Förderfähige Kosten sind Sachmittel und projektgebundene Personalmittel (Honorare).

Kontakt:
Merseburger Str. 3
10823 Berlin
Deutschland
Fon ++49/30/785 98 44
Fax ++49/30/786 52 24
eMail: umvert@snafu.de 


 Logo DPJW

 Deutsch - Polnisches Jugendwerk

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) ist die erste binationale, deutsch-polnische Organisation mit der Rechtspersönlichkeit einer internationalen
Organisation. Gegründet wurde sie 1991 durch die Regierungen Deutschlands und Polens, die sich vertraglich geeinigt haben, dem DPJW die Zuständigkeit für die
Förderung des deutsch-polnischen Jugendaustausches zu übertragen.

1993 hat das DPJW seine Arbeit aufgenommen. Deutsche und polnische Mitarbeiter, die in zwei Büros in Potsdam und in Warschau tätig sind, sind für die Förderung
des deutsch-polnischen Jugendaustausches in beiden Ländern verantwortlich. Förderung bedeutet, daß Begegnungsmaßnahmen, Praktika, Fach- und andere
Programme für junge Leute aus Deutschland und Polen durch Zuschüsse finanziell unterstützt werden. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Hilfestellung bei der
Partnersuche im jeweils anderen Land, Beratung in allen inhaltlichen und technischen Fragen des deutsch-polnischen Jugendaustausches und das möglichst genaue
Informieren über das jeweilige Partnerland. Damit wollen wir das Verständnis füreinander verbessern, Vorurteile überwinden und zur Versöhnung zwischen Deutschen und
Polen beitragen. Wir unterstützen junge Menschen aus Deutschland und Polen, wenn sie sich zusammen für ein freies Europa einsetzen.

Büro Potsdam
Friedhofsgasse 2
14473 Potsdam
Tel ++49-331-284 790
Fax ++49-331-297 527
buero@dpjw.org


Logo RWE Jugendstiftung 

 RWE Stiftung

Die nachhaltige Förderung und Unterstützung der schulischen und akademischen Bildung, der Kultur, der Integration sowie die Entwicklung sozialer Einsatzbereitschaft von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist das Ziel der neuen RWE Stiftung.

Mit einem Stiftungsvermögen von rund 56 Millionen Euro leistet die RWE Stiftung einen maßgeblichen Beitrag für die Bildung und die gesellschaftliche Integration junger Menschen. Im Sinne von „voRWEg gehen“ wird der RWE Konzern damit in puncto Nachwuchsförderung Zeichen setzen: Die geförderten Projekte sollen Leuchtturmcharakter haben und durch vorbildliche Aktionen nach erfolgreicher Erprobung und Anschubförderung durch die RWE Stiftung sich selbst tragen oder von anderen Institutionen weitergeführt werden.

Bei der Förderung steht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Projekten aus dem Raum Essen und Nordrhein-Westfalen, Projekten aus anderen Regionen Deutschlands sowie dem europäischen Ausland im Vordergrund.

Die Förderfelder sind:

  • Schule – Begabung fördern
  • Hochschule – Macher forschen lassen
  • Kultur – Freiräume gestalten
  • Soziales – Perspektive ermöglichen und helfen

    Antragstellung: jeweils bis 31.08. eines Jahres

    weitere Infos unter www.RWEStiftung.com

  Logo Don Bosco Stiftung

 Don Bosco Stiftungszentrum

Im gemeinnützigen Don Bosco Stiftungszentrum können Privatpersonen und Unternehmen einfach und kostenlos eine eigene Stiftung gründen, mit eigenen Zielen, eigenem Namen, eigenem Vorstand und eigener Steuernummer.


 Logo Robert Bosch Stiftung

Robert Bosch Stiftung

In begrenztem Umfang werden Vorhaben Dritter unterstützt, die im Rahmen der Förderungsschwerpunkte der Stiftung innovative Beiträge erwarten lassen.
Erforderlich ist eine schriftliche Voranfrage auf zwei Seiten, in der die Projektidee und ihre Finanzierung kurz zusammengefaßt werden. Der Bezug zu dem Schwerpunkt der Stiftung, die möglichen Finanzierungsquellen einschließlich der Eigenbeteiligung, innovative Elemente sowie langfristige Finanzierungsperspektiven des Vorhabens sollen dabei verdeutlicht werden. Die Stiftung prüft dies und teilt innerhalb von vier Wochen mit, ob das Vorhaben konkretisiert und in einem entsprechenden Antrag eingereicht werden kann.

Die Stiftung fördert nur zeitlich begrenzte Vorhaben. Eine institutionelle Förderung ist ebenso ausgeschlossen wie die Schließung von Etatlücken.

Anträge an:
Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstraße. 31
70184 Stuttgart
Telefon: 07 11 / 46 08 4-0
Fax: 07 11 / 46 08 4-10 94
E-Mail: info@bosch-stiftung.de 


 Logo Stiftung Mitarbeit

Stiftung Mitarbeit

"Nur wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich aktiv einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen, kann Demokratie lebendig werden." Dieser Leitsatz kennzeichnet die Arbeit der Stiftung MITARBEIT. Sie hat sich die »Demokratieentwicklung von unten« zur Aufgabe gemacht und versteht sich als Servicestelle für das bürgerschaftliche Engagement außerhalb von Parteien und großen Verbänden.

Sie vergibt Starthilfezuschüsse an neue Initiativen, Projekte und Gruppen, die im sozialen, pädagogischen, kulturellen oder politischen Bereich innovativ tätig sind und beispielhaft aufzeigen, wie einzelne das Leben in unserer Gesellschaft mitbestimmen und mitgestalten können." (bis zu 500,- Euro)

Anträge formlos an die
Stiftung Mitarbeit
Bornheimer Straße 37
D-53111 Bonn

Telefon 02 28 / 6 04 24-0
Fax 02 28 / 6 04 24-22
E-Mail: info@mitarbeit.de 


Logo Rosa-Luxemburg-Stiftung 

 Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Stiftung vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende, die sich für soziale Gerechtigkeit, lebendige Demokratie und Freiheit kritischen Denkens einsetzen.
Sie handelt dabei in der Tradition des demokratischen Sozialismus und Internationalismus, des Antifaschismus und Antirassismus. Die Bewerberinnen und Bewerber sollten sich durch hohe fachliche Leistungen und politisches und gesellschaftliches Engagement auszeichnen. Die Stiftung betrachtet die Förderung von Frauen als vorrangige Aufgabe. Bevorzugt werden bei vergleichbarer Leistung und Befähigung Bewerberinnen und Bewerber, die sozial besonders bedürftig sind.
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat im Jahre 2008 Projekte, Veranstaltungen, Publikationen etc. mit einer Fördersumme von insgesamt über 141.000,00 Euro unterstützt.

Um von vornherein eine erfolglose Antragstellung zu vermeiden, sind im folgenden Vorhaben aufgeführt, die durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung nicht gefördert werden
können:

Vorhaben wissenschaftlicher, kulturell-künstlerischer oder sozialer Einrichtungen, die nicht unmittelbar Zwecke der politischen Bildung verfolgen

  • Aktivitäten von Gliederungen und Strukturen der Partei Die Linke.
  • Studienförderung außerhalb von Stipendien des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Studenten und Promoventen
  • Teilnahme an Kongressen im In- und Ausland
  • Anträge für Aktivitäten politischer Bildung im Ausland.

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Franz-Mehring Platz 1
10243 Berlin
Telefon: +49-(0)30-443100
Fax: +49-(0)30-44310222


Logo Heinrich-Boell-Stiftung

 Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet in rechtlicher Selbständigkeit und geistiger Offenheit. Sie ist eine föderal organisierte Bundesstiftung mit 16 Landesstiftungen. Ihre vorrangige Aufgabe ist die politische Bildung im In- und Ausland zur Förderung der demokratischen Willensbildung, des gesellschaftspolitischen Engagements und der Völkerverständigung. Dabei orientirt sie sich an den politischen Grundwerten Ökologie, Demokratie, Solidarität und Gewaltfreiheit.

Die Heinrich-Böll-Stiftung existiert in ihrer jetzigen Form seit 1996/1997. Am 1.Juli 1997 nahm sie ihre Arbeit im Herzen Berlins, in den Hackeschen Höfen, auf.

Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen und Nationalitäten, in Universitäten und Fach-/ Hochschulen, in allen Bundesländern.

Kontakt:
Rosenthaler Str. 40/41
10178 Berlin
Fon +30/285 34-0
Fax +30/285 34-109
eMail: info@boell.de


 Logo Otto-Brenner-Stiftung

 

Die Otto-Brenner-Stiftung unterstützt u.a. das Engagement gegen den Rechtsextremismus. Sie fördert Projekte, die sich mit dem Problem auseinandersetzen und bietet praktische Unterstützung auch im Netz.
Kontakt:
Berliner Büro der Otto Brenner Stiftung
Alte Jakobstraße 149
D - 10969 Berlin-Kreuzberg
Telefon: 030/253960-0
Fax: 030/253960-11
E-Mail: obs@igmetall.de 

 Logo Stiftung Demokratische Jugend

 Stiftung Demokratische Jugend


Die Stiftung Demokratische Jugend widmet sich in den Jahren 2005 bis 2008 schwerpunktmäßig der Problemstellung der Abwanderung junger Menschen aus den neuen Bundesländern.

Mit Unterstützung des Bundesjugendministeriums wurde eine Koordinierungsstelle "Perspektiven für junge Menschen - gemeinsam gegen Abwanderung" in der Stiftung eingerichtet, die sich übergreifend mit dem Problemfeld der Abwanderung befasst. Ziel ist es, alle gesellschaftlichen Kräfte zu bündeln, die mithelfen können, jungen Menschen eine Zukunft in ihrer Heimatregion zu ermöglichen.
Projekte, die geeignet sind, Perspektiven zum Bleiben oder Wiederkommen aufzuzeigen, werden in Programmen und Wettbewerben zielgerichtet gefördert und begleitet.

Grünberger Straße 54
10245 Berlin
Tel.:030-294 52 89
Fax: 030-294 52 81
E-Mail: buero@jugendstiftung.org


Logo JFSB 

 Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin

Die Stiftung wurde im November 1993 aufgrund einer parlamentarischen Initiative errichtet, um der Jugend- und Familienarbeit in Berlin zusätzliche, neue Impulse zu geben. Als Stiftung öffentlichen Rechts wurde sie mit einem Vermögen von 10,2 Millionen € ausgestattet.

Förderkriterien:

  • Weiterentwicklung vorhandener Methoden
  • Erprobung neuer Herangehensweisen zur
  • Überwindung aktueller oder alt bekannter Probleme, wenn sie in neuer Häufi gkeit auftreten
  • Auseinandersetzung mit neuen Aufgaben
  • Stärkung sozialer Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Familien
  • Aktivierung von Selbstorganisation, Selbsthilfe,
  • Anregung ehrenamtlichen Engagements
  • Unterstützung partizipativer Modelle

Die Kriterien gelten ebenfalls für Tagungen, Studien, Publikationen, wenn sie sich direkt oder indirekt an Multiplikator/-innen der Jugend- und Familienarbeit in Berlin richten und sich positiv auf die Entwicklung des Arbeitsgebietes aus wirken.
Die Themenfelder sind frei wählbar. Einige der aufgeführten Kriterien sollten in Projektkonzeptionen enthalten sein.
Öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen können nur im Zusammenschluss mit einem eingetragenen, gemeinnützigen Verein Förderanträge stellen.
Mit den Stiftungsmitteln können Sach- und Personalkosten finanziert werden.
Anträge sollen zwei Monate vor dem geplanten Projektbeginn zugesandt werden.
In 9 - 10 Sitzung pro Jahr trifft der Stiftungsvorstand Förderentscheidungen.
www.jfsb.de


 

zurück